Vor persomate® haben wir Qualifikationen in Excel-Listen gepflegt und die Schulungsnachweise vor jedem Audit mühsam zusammengesucht. Heute erkennt das System die Lücke zum Stellensoll selbst, die passende Schulung ist der Kompetenz direkt zugeordnet, und die Wirksamkeitsbewertung durch die Führungskraft schließt den Vorgang ISO-konform ab. Genau das ist für uns der Unterschied: eine Qualifikationsmatrix, die nicht nur zeigt, was fehlt, sondern die Lücke selbst schließt und den Nachweis auf Knopfdruck liefert.
Wir haben vorher zwei BI-Projekte abgebrochen, weil vor der ersten belastbaren Zahl jeweils ein halbes Jahr Modellierung gestanden hätte. Bei OnTelligence® stand unsere erste ernsthafte Vertriebsauswertung am zweiten Tag — die hunderte fertigen Analysen kannten unsere Infor-COM-Logik bereits, inklusive abweichendem Geschäftsjahr und Deckungsbeitragsermittlung. Heute arbeitet das ganze Haus mit Live-Zahlen, vom Innendienst bis zum Meister an der Maschine, und über Nutzerlizenzen diskutieren wir gar nicht mehr.
Wir bekommen täglich Aufträge und Auftragsbestätigungen als PDF – früher hat jede Position jemand von Hand ins ERP getippt. PDF2ERP liest die Dokumente per KI aus und gleicht Firmen, Adressen, Ansprechpartner und Artikel direkt gegen unsere ERP-Stammdaten ab. Genau das ist der entscheidende Unterschied: Wir prüfen die fertigen Datensätze, statt sie zu erfassen, und sehen bei jedem Feld, woher der Wert stammt. Was früher Stunden gedauert hat, ist in Minuten erledigt – bei deutlich weniger Zahlendrehern als bei der Handerfassung.




















