Das Werkzeug ist der Engpass, nicht die Maschine
In der Kunststoffverarbeitung hängt der Termin am Werkzeug: Welches Werkzeug ist frei, auf welcher Maschine läuft es, wann ist es zuletzt gewartet worden, und was passiert mit der Planung, wenn es ausfällt? Dazu kommt das Material — Typen, Zulieferungen, Alternativen — und eine Fertigung, die in Schichten läuft.
Infor COM ist auf die Prozesse von Serien- und Variantenfertigern ausgelegt und nennt die Kunststoffverarbeitung ausdrücklich als Zielbranche.
Material und Prüfung
- Werkstoffdatenbank — Werkstoffdaten dort, wo der Artikel liegt
- Analysenerfassung
- Alternativer Bestand, wenn der geplante Werkstoff nicht verfügbar ist
- Sicherheitsbestand je Kunde statt eines pauschalen Werts für alle
- Reichweitenberechnung
Maschinen, Werkzeuge, Schichten
- Optimiertes Arbeitsplatzkonto und Artikelkonto in feingeplanten Aufträgen
- Instandhaltung (ATO 129): Wartungsintervalle für Werkzeuge und Maschinen hinterlegen, mit eigenen Instandhaltungsaufträgen
- Personalkapazitätsplanung (ATO 128): Schichteinteilung mit Blick auf die Qualifikation der Mitarbeitenden
- Time PZE Erweiterungen (ATO 110): Maschinenlaufzeiten auch dann erfassen, wenn kein Mitarbeiter zugeordnet ist
- Time AZE Erweiterungen (ATO 111): Auftragsstatus als Leitstand, sichtbar in der Fertigung
Hochregal und Weg zum Kunden
Hochregallagersteuerung, Fahraufträge und die Tourenplanung (ATO 131) decken den Weg vom Fertigteil bis zur Rampe ab.
Qualifikation und Gefährdungsbeurteilung
Wo an heißen Maschinen gearbeitet wird, sind Unterweisungen nachweispflichtig. persomate® hält Gefährdung, Maßnahme, Schulung und Wirksamkeitskontrolle zusammen, mit automatischen Wiedervorlagen — statt einer Nebenakte, die jemand pflegen muss.
Der nächste Schritt
Bringen Sie einen Werkzeugausfall aus den letzten Monaten mit und die Umplanung, die daraus folgte. Daran sieht man am schnellsten, was eine durchgängige Planung erspart.